Don't kill the game -Was Larper vom Improtheater lernen können [HOWTO]

” Don’t Kill the game! “

Eine mögliche Antwort auf die Frage entlehne ich meiner Erfahrungen aus Workshops für das Improtheater. Da gibt es ein paar Grundsätze und einer dieser lautet “Don’t Kill the game”.

Was bedeutet das? Wer schon einmal Improtheater versucht hat, weiß, wie sehr man von seinem Mitspieler abhängig ist. Es geht nun vor allem darum, dass man versucht, nicht durch Aktionen – auch wenn Sie nachvollziehbar sind- seinen Mitspieler zu blockieren.

Ich denke im LARP gibt es teilweise solche Probleme, dass Aktionen wie z.B. übertrieben REALISTISCHES Spiel zwar eben realistisch sind, aber im Grunde nicht für ein tolles Spiel der Mitspieler sorgen. Wie oft hat man es zum Beispiel schon erlebt, dass Spieler aus was für Gründen auch immer “Passt nicht zum Gruppenkonzept, wir sind arrogant…” den Plot eigentlich blockiert haben. Dies ist auch ein Punkt, den ICH (Meine Meinung) mittlerweile in meine Charakterkonzepte für das Larp einfließen lasse. Also versuche ich konkret eine Chrakatergeisnnung zu planen, die eben vor allem auf diesen “Outtime-Intime”-Mix ausgelegt ist und eben einfach den Spielspaß in den Vordergrund stellt. Wichtig ist einfach, dass meine seine Mitspieler und natürlich auch NSC GUT aussehen lässt.

 

Quellen und weiterer Lesestoff

Falls Du jetzt Lust auf Improtheater bekommen hast, evtl kannst Du ja auch mal nen Workshop in der Nähe machen

 

 

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